Die Behindertenfreundlichen Mitmenschen

Behinderten WC am Langenhorner Markt von Fahrrädern verstellt!!

So sieht es am Behinderten WC auf dem Langenhorner Markt aus.

Jetzt wurde ein Abfallbehälter aufgestellt damit die Radfahrer ihre Räder dort auch noch abstellen können und Behinderten mit Mobilfahrzeugen die Bedienung des Schlosse unmöglich machen.

Seit einigen Tagen wird das WC von einem Obdachlosen abends, nachdem ersich mit Alkohol abgefüllte hat als Schlafquartier benutz!!

Wenn er das WC besetzt hat kein kein Behinderter das WC benutzen.

Alle personen die Kenntnis von diesem Mißstand haben kümmern sich nicht darum!

Ich bin der Meinung, daß dieBehinderten von den Verantwortlichen als Minderwertig angesehen werden.

Behinderten Freundlichkeit in Hamburg und anderweitig!

 

Für Behinderte:

 

In vielen Behinderten - Toiletten welche sich mit dem so genannten "EUROPA??"- Schlüssel öffnen lassen, fehlen oftmals Haken zum Aufhängen von Garderobe.

In Badenweiler fehlten am 26.09.29014 Im Beinderten WC der CASSIOPEIA - THERME und in eimnem WC der Touristikinformation Haken zum Aufhängen von Bekleidung.

 

 Durchgesetzt habe ICH!!, dass:

 

Haken angebracht wurden:

 

Im U. Bahnhof Langenhorn Markt,

 

im Europa - Center, auf dem Flughafen Hamburg "Airport - Hamburg", Messehallen Hamburg und in einigen Firmen.

 

Im Mediamarkt Hummelsbüttel befanden sich nach Bitten per E. Mail ebenfalls Haken und wurden entfernt. (Gestohlen"?)

Im  Einkaufzentrum Mercado in Hamburg Altona wurden ebenfalls Haken angebracht.

 

Jetzt wurden auch auf dem Behinderten WC im Bahnhof Damtor Haken angebracht.

 

Seit einigen Tagen auch im Behinderten WC am U.-Bahnhof Kellinghusenstraße.

 

Im neu erbauten WC am Langenhorner Markt befinden sich seit dem 16.09.2014 zwei Gardereobenhaken in unterschiedlicher Höhe,somit können dort auch Mäntel aufgehängt zu werden ohne das sie den Boden berühren.

 

Hotel Sofitel Hamburg Alter Wall

Behinderte sollten auch das WC bei Hagebau benutzen, das ist ebenfalls Behindertenfreundlich.

Im Gegensatz zur BRD (das B kann zur Verwendung in vielen Wörtern benutzt werden) kann man in südlichen Ländern fast jedes Restaurant gehen und kostenlos im Notfall sein Geschäft erledigen. Ohne wie In Deutschland vom Geschäftsinhaber oder seine Vasallen angepöbelt zu werden.

 

Dort sollten Deutsche etwas lernen!

 

Den Behörden fehlt es an fähigen Mitarbeiter die durchsetzen können, das in allen Behinderten WCs Haken angebracht werden und die WCs für Behinderte zugänglich sind es fehlt denen an: Fähigkeiten in jeglicher Form, sie sind mit dem Arbeiten an ihrer Karriere derart ausgelastet, das sie für ihre eigentlichen Aufgaben keine Zeit haben, dieser Eindruck wird einem vermittelt wenn eine Änderung gewünscht wird!!!

 


 

 

 


 

 

Erfahrungen:

 

Restaurants und „Gastwirtschaften??“ in der BRD. 

 

Vor kurzem war ich auf Grund eines Problems gezwungen sofort ein WC aufzusuchen.

 

Da ich mich zwei Schritte von der Tür der Speisewirtschaft eines Monopolisten entfernt befand, begab ich dort hinein, um das WC aufzusuchen. Eine junge Frau als Kellnerin tätig, verweigerte mir den Zutritt zum WC mit dem Hinweis es sei nur Gästen zugänglich! Auch mein Angebot, wie es dem Betreiber zusteht, eine Gebühr für die WC – Nutzung zu entrichten wurde meine Bitte abgelehnt! (Dies steht einem Lokalitätsunternehmer gesetzlich zu!!! Von der Geschäftsführerin wurde meine Bitte ebenfalls abgelehnt. Erst als ich ihr mit einer Anzeige wegen Nötigung und unterlassenen Hilfeleistung drohte, falls ich das WC nicht aufsuchen darf, gab man meiner Bitte nach. Die Annahme einer Gebühr wurde abgelehnt!! Meine Androhungen beruhen auf meine Rechtskunde.

 

Ein solches Verhalten ist typisch für die Paladine deutscher Monopollisten un zeigt deren geistige Unterentwicklung auf,

 

aber nicht bei allen Lokalitätsbetreibern!

 

Da  das Entrichten einer Gebühr für die Nutzung des WC ein wesentlich höherer Gewinn für den Wirt ist, als die Servierung des billigsten Getränkes ist ein solches Verhalten unverständlich.

 

Da ich auf Grund einer Behinderung des Öfteren zum Aufsuchen eines WC gezwungen bin und im Notfall auch eine Lokalität aufsuchen muss, lasse ich jetzt sofort nach dem Betreten einen Tisch eindecken, begebe mich in das WC und verlange sodann die Getränkekarte, suche mir das billigste Getränk aus bestelle es mit einem Glas und lasse mir danach eine Serviette bringen und zahle mit den kleinsten Münzen. Leider passiert es mir häufig, dass das  gefüllte Glas auf Grund meiner Erkrankung angestoßen wird und umfällt. Der Aufwand und die Kosten zur Säuberung des Tisches sind wesentlich höher als die Einnahme einer Gebühr für die Nutzung des WC.

 

So wünscht es der Monopolist eines Restaurants!

 

Meine Erfahrung in der Friedrichstrasse in Berlin gegenüber dem Bahnhof hat aufgezeigt, dass ich mich zukünftig so verhalten werde um damit den dummen Bemerkungen unmenschlicher Restaurant – Paladinen zu entgehen.

 

Wenn diese aber einen Notfalle erleiden verlangen sie eine kostenlose Erste Hilfe, wenn ich ihnen die zukommen lasse, werden sie froh sein wenn ich die unterlasse!!

 

 

In der Theodor-Fahr-Str. befindet sich eine Bürgersteigabsenkung um Behininderten und Radfahreren die Strassenüberquerung zu ermöglichen.

Auf der Strasse wurde in der Zwischenzeit eine weiße Markierung im Bereich der Überquerungsmöglichkeit angebracht.

Natürlich im Winter bei Schnee und Dunkelheit nicht erkennbar!!!

Behauptet wird, dass die Behörden keine weiße Farbe haben, das ist aber eine plumpe Lüge sie haben doch weiße Farben in Eimern, nur sie können da nicht herankommen weil die Eimer mit der grünen Farbe zum Anlegen von Grünflächen davor stehen.

 

Aber Millionen stehe für Prestigeobjekte und Diätenerhöhung zur Verfügung.

Aktuelles

Auf meinen Seiten schreibe ich über das was ich meiner Meinung nach für gut oder schlecht halte, dies nach Artikel 5 des GG der BRD.

Bei allem auf meinen Seiten handelt es sich um kritische Bemerkungen und um meine Meinung.

Auf Grund dieser Seiten muss der Schreiber in der BRD damit rechnen, dass

es einige versuchen den Schreiber Mundtot zu machen oder Abmahnungen zu versenden.

Übrigens versende ich meine Seiten auch in das Ausland.

Dort finden Interessierte über die Suchmaschine "Google und deren Landesbezeichnung, z. B af, pt, es, br über den Translater diese Seiten in deren Sprache.

 

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© Ralf Bollhorn