Kleingarten in der BRD

In Afrika verhungen die Kinder in Hamburg muß ein Kleingarten verkommen und das Obst vergammeln, weil ein Boß seine Macht ausspielt.

 

Betreff: Rücktritt von einem Kaufvertrag wegen Nichtzahlung des Kaufpreises des Käufers.

Statt seinen Zahlungsverpflichtungen nachzukommen hat der "EHRBARE HANDWERKSMEISTER!" Ferien in spanischen Gefilden gemacht und dies auf Facebook eingetragen.

 

 

Ich war seit 1974,Mitlied in einer Gartengemeinschaft und habe meine Mitgliedschaft als Pächter der Parzelle, am 27. August 2013 gekündigt, nachdem sich ein Nachpächter der Parzelle als Neupächter bereit erklärte, die Parzelle vom Verein zu pachten.                                                  

Während meiner Mitgliedschaft habe ich mir gegenüber dem Verein nichts zu Schulden kommen lassen, alle zu verrichtenden Arbeiten an den Gemeinschaftsarbeitstagen erfüllt und darüber Leistungen handwerklicher Arbeit erbracht.

Außerdem war ich bis zu Jahre 2003 als Schriftführer im Verein tätig und verhielt mich trotz manchmal gegenseitiger Auffassung loyal und habe auch den damaligen Vorsitzenden gedeckt.

An einen Nachpächter wurde die Parzelle mit meinem Eigentum, den darauf befindlichen Bauten und Bepflanzungen zum Schätzpreis verpachtet.                                                                                          

Dem Vorsitzenden des Vereins ist bekannt, dass die Bauten und Bepflanzungen auf der Parzelle von mir persönlich erbaut und gepflanzt wurden und mein Eigentum ist!

Am Tage des Kaufabschlusses und Verpachtung an den Nachpächter sagte dieser die Zahlung des Schätzpreises und der gekauften Geräte zu. Da der Nachpächter durch sein Auftreten einen vertrauenerweckenden Eindruck machte, stimmte ich der zugesagten Überweisung zu, da ich verstehe, dass kein Mensch ca. 2.500,00 Euro bei sich trägt.

Während meiner gesamten Mitgliedschaft im Verein habe ich mir nie etwas zu schulden kommen lassen!

Nachdem für mich erkenntlich wurde, dass der Nachpächter seinen Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommen würde, teilte ich meinen Verdacht mündlich dem 1. Vorsitzenden des KLGV mit.

Darauf antwortete er mir mündlich: "Wenn Du vom Kauf zurücktreten musst, dann werde ich die Parzelle an Dich wieder verpachten oder an einen neuen Pächter"!

Nachdem ich vom Kaufvertrag erst zurücktreten konnte, nachdem der Nachpächter seine Zahlungen endgültig einstellte, teilte ich dies dem  Vorsitzenden mit.

Das war im Februar 2014.

Da der Nachpächter auch die fälligen Pacht- und Versicherungsgebühren nicht an den Verein zahlte und  seine Mitgliedschaft kündigte, ich aber von ihm eine Sicherheit seiner Zahlungen einbehielt, weil ich zu dem Zeitpunkt nicht prüfen konnte, ob alles in einem einwandfreien Zustand an mich rückübertragen wurde, schlug ich dem Vorsitzenden des Vereins vor, die Schulden des Nachpächters gegenüber dem Verein, an ihn zu zahlen.  

Der Anwalt des Nachpächters teilte mir in einem tel. Gespräch mit, dass man meinem Angebot an den Vorsitzenden des Vereins entsprochen hätte, wenn dem Nachpächter eine Aufrechnung der Pachtzeit der Parzelle, den mit seiner Kündigung dem Verein entstanden Kosten und seinen weiter privat abgeschlossenen Verbindlichkeiten, wie Versicherung der Laube beschränkt bliebe

Vorschlag und Angebot wurden vom Vereinsvorsitzenden abgelehnt und ein Schlichtungsverfahren gegen den Nachpächter eingeleitet, in das man mich einbezog, obwohl ich keine Schulden gegenüber dem Verein habe!

Jetzt wird versucht, mich für die Schulden des Nachpächters aufkommen zu lassen!!!!   

Das es ich bei den auf der Parzelle befindlichen Bauten und Bepflanzungen um mein Eigentum handelt, wird dies vom  Anwalt des Vereins bezweifelt, obwohl ihm und dem Vorsitzenden des Vereins die abgeschlossene Rückabwicklung des Kaufvertrages bekannt sind und von meiner Anwältin und dem des Schuldners bestätigt wurde.

 

Die Möglichkeit einer Verpachtung bot ich per Annonce an, um eine möglichst schnelle Neuverpachtung zu erreichen.

Auf Grund der Meldung von Interessenten für eine Pachtung, suchte ich die Parzelle mit den Interessenten auf und schlug diesen vor, sich beim Verein zu bewerben.

Die Parzelle wurde von 4 Familien mit Kindern besichtigt und diese hätten die Parzelle gern gepachtet.

Zu diesem Zeitpunkt war mir ein Betretungsverbot der Parzelle weder mündlich noch schriftlich mitgeteilt worden!

Der Anwalt des Vereins bezeichnete mein Aufsuchen der Parzelle mit Interessenten einer Pachtung vor dem schriftlichen Betretungsverbot, als Gutsherrenart und sprach mir ein Betretungsverbot der Parzelle und des Vereinsgeländes aus. Das Vereinsgelände ist öffentlicher Grund und die Wege sind öffentlich! 

        

Die Parzelle hätte spätestens im März 2014 neu verpachtet werden können!

Wäre dies geschehen, wäre dem Verein der Verlust eine Jahrespachtgebühr erspart geblieben, außerdem wäre mir kein Schaden in noch nicht zu berechnender Höhe entstanden.

Dem Verein ist ein Verlust in Höhe einer Jahrespacht entstanden, weil der Vorsitzende nicht nach § 12 (5) gehandelt hat, in dem er den Jahresbeitrag und die Pachtgebühr nicht im Voraus entrichten ließ.

Da ich im Februar 2014 bereits erkannte, dass der Zustand der Parzelle und der darauf befindlichen Gebäude nicht gepflegt wurden und vom Nachpächter keine Reaktionen zu erwarten sind, wollte ich den Wert meines auf der Parzelle befindlichen Eigentum selbst erhalten.

Auf Grund des Betretungsverbotes und die damit verbundene Hinderung an der Pflege und  Werterhaltung meines Eigentums konnten die Bauten und die Bepflanzung nicht gepflegt werden und dadurch entstand der Schaden.

Durch das Verhalten des Anwaltes und des Vorsitzenden des Vereins bin ich gezwungen mein Eigentum verkommen zu lassen.

Die Instandsetzung des Gartens erfordert jetzt einen Fachmann und vorherige Schätzung der Kosten und Klärung, wer für den entstandenen Schaden aufkommt.

Um in einem persönlichen Gespräch mit dem Vorstand de Landesbunde der Gartenfreunde Hamburg um eine Lösung zu erreichen, wartete ich einige Tage auf Beantwortung meines Schreibens

In einem tel. Gespräch mit einem Angestellten des oberen Gremiums der Gartenvereine, stellte ich ihm die Frage, weshalb ich noch keine Antwort erhalten hätte, gab er mir den Grund an. Im Gespräch am 19.09.2014 um 08:02:42 erwähnte er, man könne mich auch zur Räumung der Parzelle zwingen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Dieser Äußerung entnehme ich, dass es zur Aufforderung einer Zwangsräumung kommt, wenn ich weiterhin versuchen würde, mein Recht durchzusetzen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Das ist ERPRESSUNG!!

 

Den gesamten Vorgang mit dem geführten Schriftverkehr sende ich Ihnen auf Wunsch gerne zu

 

      Ralf Bollhorn

 

 

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